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Gesprächsthema „CNG“: Medien berichten über Automodelle, Kosten und Umweltvorteile

In der aktuellen Debatte über die Mobilität der Zukunft liegt das Hauptaugenmerk auf Elektroautos. Dass auch Erdgasautos alltagstauglich, umweltschonend und wirtschaftlich sind – das ist aktuell in zahlreiche Medien nachzulesen, unter anderem in der Auto Straßenverkehr, der Auto Bild, der Auto Motor und Sport.

Viele Medien widmen sich derzeit intensiv dem Thema „Erdgasmobilität“. Quelle: SEAT

Über weit verbreitete Irrtümer, die rund um den Erdgasantrieb kursieren, klärt beispielsweise die AUTO BILD auf. Und auch die Zeitschrift Auto Straßenverkehr räumt in der aktuellen Ausgabe (14/2019) mit Mythen auf und stellt Fakten dagegen, z.B. in puncto Unterhaltskosten. „Der entscheidende Unterschied“, heißt es, „ergibt sich an der Tankstelle“: Bei Erdgas spare man grob gerechnet bis zu 40 Prozent an Kosten im Vergleich zum Diesel und an die 50 Prozent gegenüber einem Benziner. Beim Kaufpreis komme es dagegen „auf den Standpunkt an“: Im Vergleich zu einem gleich motorisierten Benziner seien Erdgasautos „etwas teurer“, gegenüber einem Diesel jedoch „deutlich günstiger“. Was Autofahrer außerdem interessieren dürfte: Im Rahmen des großen Erdgas-Extras wird auch der neue VW Golf TGI vorgestellt, die CNG-Technik erklärt und ein Überblick über alle verfügbaren Modelle gegeben.

Ähnlich umfangreich berichtet die Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ über das Thema: In einem Spezial zu den CNG-Modellen von SEAT erfährt man in der aktuellen Ausgabe und auch online alles über den neuen SUV SEAT Arona TGI und weiteren Erdgasmodellen des spanischen Autobauers. Außerdem informiert die Redaktion über die Vorteile und Funktionsweise von Erdgasautos und klärt im Detail über die Kosten auf.

Dass aktuell so intensiv über Erdgasmobilität berichtet wird, kommt für Rheinland-Pfalz gibt Gas nicht überraschend: „In der Politik, Autoindustrie und in der Öffentlichkeit diskutiert man derzeit stärker denn je über umweltschonende Mobilität. Dadurch rücken zunehmend auch Erdgasautos in den Fokus, weil ohne sie die Klimaziele im Verkehr kaum zu erreichen sind“, sagt Dr. Markus Spitz, Vorsitzender der Initiative. Wie die Schadstoffbilanz der laut Redaktion „umweltverträglichste[n] Variante des Verbrennungsmotors“ konkret aussieht, ist in der Augsburger Allgemeinen nachzulesen: „CNG-Triebwerke emittieren nur etwa fünf Prozent der Stickoxidmenge pro Kilometer, die andere Verbrennungsmotoren freisetzen“, steht dort. Darüber hinaus stoßen Erdgasautos circa 25 Prozent weniger CO2 aus und erfüllen „ganz ohne Partikelfilter problemlos die Euro 6-Norm.“

Außerdem könne „der Treibstoff, der CNG-Modelle mobil macht“ auch „aus Bio-Abfällen und nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden – Stichwort erneuerbare Energien“. Mit Bio-Erdgas im Tank sind die Fahrzeuge dann nahezu klimaneutral unterwegs. An jeder vierten Erdgas-Tankstelle wird das umweltschonende Pendant bereits in verschieden hoher Beimischung angeboten.